WORK IN PROGRESS 

Pocket Opera Nürmberg
Saarländisches Staatstheater
Schauspielhaus Bochum
...
mehr >>

 
 

GMdance Impressionen  

...
mehr >>

 
 

La Purpura de la rosa 

http://ssl.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/pocket-opera-nuernberg-104.htm...
mehr >>

 
 

Shenzhen China GRIMM 

...
mehr >>

 
 

HumanZoo 

...
mehr >>

 
 

 

sometimes it is not nice to be me  

...
mehr >>

 
 

Freiwillige Selbstkontrolle. 

  
 
 
 

 

ONE 




Der feien Sand und das Wasser der Religionen
von Melanie Suchy

Sie bauen Mauern, schichten sie um, verschanzen sich dahinter...
mehr >>

 
 

 

Secret Garden 

Tolles Projekt: Von der Hauptschule in Tanzhaus

Das Projekt "Chance Tanz" feierte im Tanzhaus NRW seine dritte Premiere. Der Choreograf Guido Markowitz hatte auch dieses Mal Jugendliche, überwiegend mit Migrationshintergrund, zu einer "Compagnie" geformt, die eine rasante Performance auf die Bühne brachte. Wer die Leistung der Amateure unverstellt betrachtete, war ebenso begeistert wie derjenige, der sie als gelungene Sozialarbeit sah. In der Tat lautete der Grundgedanke der mehrmonatigen Probenarbeit, dass die Jugendlichen ihre Kreativität ausleben sollten. Durch TV-Programme und Playstation ihrer eigenen Potentiale häufig schon früh beraubt, konnten sie hier eigene Ideen einbringen und umsetzen. Die erfolgreichen Teilnehmer eines vorangegangenen Castings stammen größtenteils von Düsseldorfer Hauptschulen.

Das Ergebnis verblüfft. Eine launig-chaotische Applausordnung rundet nach einer knappen Stunde ab, was bis dahin mit strenger Präzision die Tanzhaus-Bühne beherrscht. Vorneweg der deutsche Gartenzwerg, ausgestellt auf einer Matte in grellem Grün. Zum Musterleben einer Ordnungsgesellschaft passt gegen den Willen ihrer Fans die Techno-Musik. Man ist nicht mehr als eine zuckende Figur, ob in der virtuellen oder der realen Welt. Die Lichtkreise zweier Spots begrenzen den Raum einer gesteuerten Ekstase. "Players come, players go", heißt es vor einer Videoprojektion mit Maschinenmenschen. Später der Befehl: "Back in the box". Der Techno-Sound bildet das musikalische Leitmotiv, durchbrochen von Erfolgs-Rhythmen der 80er und 90er Jahre. Genügend Raum also für fulminante Kampfszenen und abwechslungsreiche Solo- oder Gruppenauftritte, die das Potential der jungen Leute zeigen.

Zum Arbeitskonzept von Guido Markowitz gehörte es, die nicht immer unproblematischen Proben so intensiv wie möglich zu gestalten. Zweimal wöchentlich dreieinhalb Stunden, das war die Devise. Unterstützt wurde der Choreograf hierbei von Damian Gmuer, der auch für die Musik verantwortlich war, und von Daniela Rodriguez Romero. Das Können dieser Profis beeindruckte die Jugendlichen, und so akzeptierten sie manche Arbeitsorder, die ihnen sonst gegen den Strich gegangen wäre.

Doch die tänzerische Leistung in "Secret Garden", so der Titel dieser Performance, beweist eindrucksvoll den Erfolg des Projekts. Drei städtische Rotary-Clubs hatten dessen soziale Komponente mit mehreren zehntausend Euro gefördert und können zufrieden sein.



Quelle: RP / CLAUS CLEMENS

 
 

 

AND SO WHAT! 

Jugendliche im Alter zwischen 14 und 20 Jahren erarbeiten mit Profi-Tänzern und dem Choreografen Guido Markowitz ein Stück zum Thema Beziehungen und den damit verbundenen Verwicklungen. Liebe, Freundschaft, Eifersucht, Streit und Versöhnung. Dabei tr...
mehr >>

  
 
 
 

ST:KILDA 

  
 
 
 

 

Platee 

Ein großer Wurf gelang dem Linzer Landestheater mit Anthony Pilavachis Inszenierung von Rameaus Ballettkomödie „Platèe“. Ein überaus attraktives Zusammenspiel von Regie, Choreographie und Musik.. Ganz wichtig war dabei auch das Ballett, dem in diesem...
mehr >>

 
 

 

anime 

Kontrollverlust im Wunderland.
Der erste Kinobesuch im Leben eines Menschen gilt in den meisten Fällen einem Animationsfilm und das heißt dann: Illusion pur, ein weggebeamtes Bewußtsein, so heftig wie später vielleicht bei einem Drogenrausch?
Das ...
mehr >>

  
 
 
 

 

Turandot 

Zwölf Minuten applaudiert das Auditorium bisweilen rhythmisch für Puccinis Thriller um jene chinesische Prinzessin, deren sinnliches Auftauen doch so schwierig war und so lange dauerte. Hoch emotionalisiert verlassen wir danach den Theatersaal. ...
...
mehr >>

 
 

 

SNOW MOTION 

Alle Jahreszeiten haben ihre Tänze: Der Frühling treibt sprunghaft die müden Glieder an, ein Sommerhoch walzt über Wiesen, der Herbst stirbt elegisch in einer Fallbewegung. Was aber ist der adäquate tänzerische Ausdruck für den starren Winter? Die zw...
mehr >>

  
 
 
 

 

Wild Zeiten 

Das Wort Projekt ist zu vergessen.
Wie bringt man die Kultur in die Schulen? Ein Münchner Kongress

"Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein", heißt es bei Goethe, und wie um sein Zitat für die Gegenwart zu bestätigen, wirbeln jetzt ...
mehr >>

  
 
 
 

 

Die schwarzen Brüder 

..Umjubelt und glänzend choreographiert ist der Auftritt der Wölfe, einer rivalisierenden Jugendbande, die den Kampf mit den Schwarzen Brüdern sucht….
…Wenn am Ende das ganze Ensemble die Hymne „Ich bin so frei“ anstimmt, feiert ein begeistertes Pub...
mehr >>

 
 

 

Hammer Zeiten 

... Ein Boxsack erntet Schläge und Tritte. Es ist ein verhältnismäßig sachter Einstieg in ein Stück, dass an Grenzen kratzt. ... Als Zuschauer im Theater hat man ohnehin nicht viel zu sagen, aber die Wucht der Schläge, unter denen sich die Tänzer auf...
mehr >>

  
 
 
 

 

LUST 



__ ... Blitzschnelle Attacken. Das vielschichtige Spektakel aus Bild, Sound, Licht, Film und Choreografie verlangt vom Publikum gleich mehrgleisige Konzentration.
Die Filmgeschichte ist in "Lust" ebenso präsent, wie es die Geschichte der Prosti...
mehr >>

  
 
 
 

 

Tabaluga 

Coesfeld. Bei der Premiere von „Tabaluga und Lilli“ gab sich im Nachhinein ein prominenter Zuschauer zu erkennen. Es war der TV-Schauspieler Moritz Sachs, allen gut bekannt als "Klausi Beimer" aus dem ARD-Dauerbrenner "Lindenstraße".

Die Coesfeld...
mehr >>